Aufstellung der GRÜNEN Listen für Grafrath und Kottgeisering

Pressemitteilung vom 23.11.2019

23.11.19 –

In zwei Aufstellungsversammlungen am 22.11. hat der Ortsverband Ampermoos seine Kandidatinnen und Kandidaten für Grafrath und Kottgeisering benannt.

Die Versammlungen fanden nacheinander im Bürgerstadel Grafrath statt. Für den Vorstand des Ortsverbands begrüßten Thomas Prieto Peral und Gabi Golling die Anwesenden. Es sei derzeit spürbar, wie sehr sich Menschen für grüne Politik interessierten. Ein Grund dafür sei sicher die Konsequenz grüner Politik. Die Grünen hätten eine Politik aus einem Guss, die auf allen Ebenen in die gleiche Richtung ziele und damit sinnvoll ineinandergreife. Für die großen Herausforderungen unserer Zeit, den Klima- und Artenschutz, die Stärkung der Demokratie oder die Lösung der Wohnungsnot sei das ein entscheidender Pluspunkt. Die Grünen seien zudem durch die Jahrzehnte hindurch ihrer Politik treu geblieben und bräuchten keine Kehrtwende in der Grundausrichtung. Für die Kommunalpolitik sei das deutlich zum Beispiel in der Verkehrspolitik. Wenn eine Verkehrspolitik in Land und Bund um das Auto herum konzipiert sei, dann bleibe es vor Ort beim notdürftigen Herumdoktoren an Symptomen wie Lärmschutz. Die Grünen stünden für eine Verkehrspolitik aus einem Guss. Sie seien auf allen Ebenen für eine intelligente Vernetzung von Mobilität durch Ausbau des Radwegs und ÖPNV, Ausbau des Car-Sharings auch auf dem Land, Verlangsamung des Autoverkehrs innerorts und bei der Ortsdurchfahrt der B471. Das Grafrather Radweg- und Verkehrskonzept der Grünen liege vor und zeige, wie eine Kommune ihren Verkehr menschen- und klimafreundlicher organisieren könne. Entscheidend sei, dass grüne Politik auch auf Landes- und Bundesebene genau für diese Richtung stehe und damit die kommunale Politik unterstütze. Die Grünen in Grafrath wollten für 30 km/h im ganzen Ort kämpfen, sich für den Ausbau des Bahnhofs mit moderner Rad-, E-Auto und ÖPNV-Verknüpfung einsetzen und das Radwegnetz z.B. durch eine Fuß-Rad-Brücke über die B471 zum neuen Feneberg-Supermarkt weiterentwickeln.

Die Kottgeiseringer Grünen möchten sich ebenfalls für 30km/h im ganzen Ort und den Ausbau eines Fahrradnetzes einsetzen. Weitere Themen der Grünen seien der konsequente Artenschutz durch Nutzung von öffentlichen Flächen als Blühflächen, die Einführung einer Baumschutzverordnung und den Dialog mit den Landwirten über sinnvolle Maßnahmen zu lokalem Artenschutz. Die Grünen stünden weiterhin für innovative Ideen im Wohnungsbau. Wohnen werde immer mehr zu einer sozialen Frage und könne politisch nicht mehr allein über die immer gleichen Modelle von Eigentumsförderung für Einheimische gelöst werden. Es brauche Wohnformen, in denen die vielen älteren Menschen am Ort die Möglichkeit hätten, barrierefrei und bezahlbar in ihrer Heimat bleiben zu können, idealerweise im Zusammenleben mehrerer Generationen. Es brauche öffentliche Initiativen zur Förderung solcher Wohnprojekte. Die Grünen stünden schließlich auch für die Beteiligungsdemokratie und wollten durch offene Diskussionsformen und digitale Medien die Politik am Ort transparenter machen.

Nach der Selbstvorstellung aller Kandidatinnen und Kandidaten wurden folgende Listen für die Orte einstimmig beschlossen:  

Grafrath Kottgeisering
1.Monika Glammert-Zwölfer        1.Gabriele Golling              
2.Thomas Prieto Peral2.Petra Mulitze
3.Kerstin Schwäbisch 3.Sylvia Summerer
4.Arthur Mosandl 4.Anita Schleibner
5.Alice Vogel 5.Erik Jäger
6.Peter Kaifler 6.Ulrike Stauner
7.Elke Struzena 7.Matthias Montag
8.Dr. Begoña Prieto Peral 8.Amelie Montag
9.Dr. Cora Wolf 9.Anne Klein
10.Barbara Hennecke 10.Renate Binnig
11.Angela Guckenbiehl 11.Stefanie Lorenz
12.Roger Struzena 12.Gabriele Wörle
13.Simone Franke
14.Dr. Christian Schiessel
15.Susanne Engelmann
16.Ingeborg Klug
Ersatz: 
Daniel Schlagheck

 

Link zum Presseartikel im Fürstenfeldbrucker Tagbaltt

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